Aktualisiert am
04.09.2018

Brautschau im Irrenhaus

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„Brautschau im Irrenhaus“

Allein der Titel des Frühjahrsstücks April 2013 verspricht Lachen und das haben unser Publikum reichlich tun müssen. Zu erwähnen sei hier, dass wir einen neuen Zuschauerrekord von über 1000 für ein Frühjahrsstück haben. Dies freut uns natürlich sehr.

Die Proben gingen los, als dann alle den Text konnten, ging es an Rollen feilen und was kam heraus – Acht super gelungene Aufführungen.

Charly Neumeier und ich, Sonja Bahner spielten das Ehepaar Huber vom Huberhof, (Beistrich!) unser Publikum meinte, wir seien einfach großartig gewesen – ein Traumpaar. Stefan Bartl spielte unseren faulen Sohn Xaver, der unter die Haube gebracht werden soll. Sein Spezi Josef spielte Herbert Froschauer, im dritten Akt schlüpfte er in eine Frauenrolle und nicht nur das Publikum kriegte sich nicht mehr vor Lachen ein, es war sensationell. Ralph Koschier war der Knecht und Verbündete in Sachen Heiratsanzeige mit dem Huberbauern.

Natürlich gab es in dem Theaterstück eine neugierige und Likör trinkende Nachbarin Betty, wer kann das besser spielen als unsere Evi Janker. Dann kamen die drei Bräute: Den Anfang machte Angela Sellner, sie ist neu bei Lampenfieber und spielte nach langer Spielpause das erste Mal bei uns. Was soll ich sagen, super, sie hat sich so schnell als Lampenfieberin ausgezeichnet und schön dass sie bei uns ist. Maria Rinderer war dann die Auserwählte für den Sohn Xaver. Sie spielte nicht nur liebreizend, nein sie sang auch die Bayernhymne so gut und einige von unseren Zuschauern sangen gerne mit, zumindest die, die den Text konnten. Christine Sperber spielte die Dritte der Bräute und es war toll, dass Sie wieder für uns zum Spielen Zeit hatte, wir hatten Sie schon vermisst.

Manfred Lehner und Katja Froschauer vertraten das Gesetzt in diesem Theaterstück. Manfred als etwas trotteligen Polizisten, der zur Hilde meinte: „Hilde hol schon mal den Wagen“. Katja Froschauer stand zum allerersten Mal auf der Bühne als Spielerin. Sie kam nicht nur bei unserem Publikum gut an, auch wir sind stolz auf sie.

Souffliert hat uns unsere Uschi Neumeier, die bei den Proben eine der gefragtesten Frauen war und bei den Aufführungen war sie fast arbeitslos.

Kurt Bahner, wie immer an der Technik und ließ das Telefon läuten und kam nur einmal ins Schwitzen, als wir einen kurzen Stromausfall auf der Bühne hatten.

Die Ansage machte ich diesmal als Huberbäuerin, ich verteilte Äpfel und gelbe Ruab`n an unser Publikum, das hat richtig Spass gemacht.
Die Regie hatten Evi Janker und ich, was diesmal schon eine Herausforderung war: Zwei neue Spielerinnen, insgesamt 11 Spieler die auf der Bühne verteilt werden mussten. Als dann der Text bei allen Spielern im Kopf war, konnten wir mit der Hauptarbeit, das Feilen und Abstimmen der Rollen beginnen. Es wäre so wünschenswert, wenn alle Spieler zur ersten Probe den Text können würden, dann wäre die Regiearbeit nicht immer so stressig und das Ausarbeiten der Rollen könnte viel früher geschehen.
Der Autor Manfred Bogner war mit seiner Theatergruppe gleich in der Premiere und sie alle waren begeistert von unserer Umsetzung des Stückes.
Die Stimmung hinter und auf der Bühne war so schön und es hat so viel Spass gemacht dieses Theaterstück zu spielen.

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o.v.l. Ralph Koschier, Evi Janker, Charly Neumeier, Herbert Froschauer, Stefan Bartl,
    Manfred Lehner
u.v.l. Angela Sellner, Christine Sperber, Sonja Bahner, Maria Rinderer, Katja Froschauer