Aktualisiert am
25.01.2018

Der ewige Spitzbua

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Als besonderes Schmankerl gab es zum 10jährigen Theaterjubiläum im Sommer 2008 noch einmal den “Ewigen Spitzbua” mit neuer Besetzung.

“Es waren gelungene Aufführungen und unser Publikum bat uns, auch die anderen früher gespielten Stücke noch einmal zu spielen - mal sehen!

v.l. Gisela Wallner, Sonja Bahner, Gaby Kapfhammer, Klaus Wallner, Franziska Fischer, Michi Schwab

 

Zum 10jährigen bestehen unseres Theaters haben wir das Theaterstück „Der ewige Spitzbua“ im Sommer 2008 neu auf die Bühne gebracht. Mit dieser lustigen bayrischen Komödie haben wir vor 10 Jahren zum ersten Mal für Lampenfieber beim Brückenwirt den Vorhang geöffnet.

Natürlich mussten wir alle Rollen neu besetzen, bis auf eine und zwar die von Anastasia Pfandlhuber, diese spielte wieder Sonja Bahner.

Den Altknecht Bartl spielte Klaus Wallner und er hatte schon seine liebe Not mit den drei „Grazien“, die sich um das Erbe stritten. Als erstes kam Katharina Moosberger, gespielt von Gisela Wallner, auf den Hof und präsentierte gleich ihre „Reizwäsche“ als sie den Brief vom Jochenbauer „selig“ in ihrer Reisetasche suchte. Kurz darauf erschien Margarete Pfeiferlböck, gespielt von Gaby Kapfhammer, und sie wollte Bartl zum Vater ihrer vielen Kinder machen.

Franziska Fischer spielte die Rolle der Midei, die am Schluss als Tochter von Bartl den Hof erbte und Michi Schwab übernahm die Rolle des Jungknechtes Flori, der den drei „Grazien“ so manchen Streich spielte.

Kerstin Christensen hat uns als Souffleuse kräftig unterstützt und Maria Rinderer machte nicht nur die Inspizienz, sondern spielte mit Kerstin Christensen auch die Ansage und half Sonja Bahner bei der Maske.

Unser Wolfgang Becker gestaltete mit uns ein wunderschönes Bühnenbild und Kurt Bahner war wie immer der Meister an der Technik.

Wichtig war uns, dass wir wirklich eine Neuinszenierung auf die Bühne bringen und keiner sollte die Darsteller von vor 10 Jahren kopieren. Dies ist uns allen wirklich super gelungen, jeder spielte seine Rolle perfekt und unser Publikum war begeistert.

Besonders stolz und glücklich waren wir, dass trotz Sommer und der Fußball Europameisterschaft alle Aufführungen sehr gut besucht waren.

Unser Publikum beschenkte uns mit viel Applaus und bat uns, öfters im Sommer ein früheres Theaterstück wieder zu spielen – mal sehen.