Aktualisiert am
14.06.2018

Grenzfeuer

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Gedanken zum Theaterstück Grenzfeuer

Ende 2012 bekam ich Bescheid, dass ich bei dem Stück mitspiele. Jedes Stück ist eine Herausforderung, aber hier war vieles besonders. Meine Rolle als Schmuggler war einfach ideal.
Begann schon bei den Proben, nicht nur wo besonders gute Regie von Sonja geführt wurde --- nein ich durfte das 1.Mal mit Ihr spielen. Sie verstand es einen so gut zu führen, dass man glaubte wirklich der Schmuggler zu sein.Trotz guter Regie kam der Spass nicht zu kurz bei den Proben. Denke da besonders bei der Kleiderwahl an eine Bemerkung (wegen der kleinen Hose) von Sonja, wo selbst mir nichts mehr einfiel und ich für Sekunden sprachlos war.

Der gesamte Aufbau und die Spielweise der Einzelnen waren so gut, dass man einfach weiter spielte wenn einer ein Satz übersprang. Auch bei der Stellungsprobe immer in Bewegung bleiben und bis es passte, dass das Publikum den Spieler meist von vorne sah. Das Stück war für mich die 2. Glanzrolle da ich den raffinierten Schmuggler spielte, anderseits auf viel Mitgefühl für die Witwe meines Freundes zeigen sollte. Wiederum musste ich mit List den Polizisten überzeugen, damit ich nicht viel Knast bekam und die Verpflegung gesichert war. Anfangs musste ich den Ahnungslosen spielen, der lange die hinterhältige Rolle des Gastwirtes nicht erkannte. Dem ständigen Wechsel der jeweiligen Situation gerecht zu werden war wirklich eine Herausforderung, die auch viel Spass machte. Die positive Reaktion der Chefin, auch vom Publikum, sowie der Presse lässt annehmen, dass es wirklich meine 2. Glanzrolle war.
           Manfred Lehner

“Grenzfeuer”

Ja, dieses Grenzfeuer kam nicht nur bei unserem Publikum gut an, auch alle Spieler spielten begeistert ihre Rollen.

Angefangen vom Grenzwirt, super verkörpert von Ralph Koschier, er suchte nur ständig seinen Stock hinter der Bühne. Herbert Froschauer als Obergrenzer einfach genial, hart aber doch ein weiches Herz für die Evi, gespielt von mir, Sonja Bahner.

Andi Janker als Junggrenzer musste die Hosen auf der Bühne runterlassen, im wahrsten Sinne des Wortes. Er überzeugte in seiner Rolle genauso wie Maria Rinderer als „dreckige“ Magd, die dann durch die Liebe zum schönen Schmetterling wurde.

Katja Froschauer meisterte eine besondere Aufgabe, sie musste, neben der Inspizienz, die Geheimtür auf und zu schieben. Und Evi Janker übernahm nicht nur das soufflieren, sondern machte mit mir die Regie.
Kurt Bahner seine Technik kann man nur loben, er lässt es schiessen, knarren und uns Schauspieler mit seinen Scheinwerfern immer im rechten Licht stehen.
Es waren gelungene Aufführungen mit Zuschauerrekord für Januar. Wir können alle stolz auf uns sein.

                       Sonja Bahner

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v.l. Manfred Lehner, Ralph Koschier, Sonja Bahner, Kurt Bahner, Katja Froschauer, Herbert Froschauer, Maria Rinderer,
Andi Janker, Evi Janker